Sub Bestrafen

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On 23.07.2020
Last modified:23.07.2020

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Sie die vergessene dosis und kehren sie zu ihrem normalen dosierungsschema zurck.

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Bestrafung und Belohnung als Teil des Spiels, wenn es der Sub Spaß macht gern. Aber ich finde es lächerlich, etwaiges Fehlverhalten im. Bestrafungen lassen sich intensivieren, in dem der Kopf des Subs fixiert wird und der Dom seinen Po dem bewegungsunfähigen Sub hinstreckt. Vor Jahren. Strafen. Aufgrund eines kleinen Durchängers meinerseits hat mein Herr mir das Bloggen gestern Ein Dom soll seine Sub bestrafen, nicht jedoch brechen.

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Recht, Unrecht und die emotionale Seite bei Strafen: Bei Strafen geht es ja meist um eine Verhaltenskorrektur des Sub, wie wird Dom. seio-uveitis.com › Alles rund um Sex › Fetisch- und BDSM Forum. Deine Sub gehorcht dir nicht, gibt Widerworte oder stellt dich nicht zufrieden? Dann muss sie bestraft werden! Der Reiz vom BDSM wird.

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Mimi Erhardt ist Sex-Kolumnistin für GQ und GQ. Hier erfahren Sie mehr über die Autorin. GQ Germany. Edition Germany Chevron.

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Von Mimi Erhardt Sie ging weg und als ich Sie wieder sah hatte Sie ein dünne Reitgerte in der Hand. Ohne ein Wort zu verlieren begann Sie nun meine Vordeseite auszupeitschen, nicht so fest, das die Haut aufplatze, doch fest genug dass sich meine ganze Haut mit roten Striemen überzog.

Ruhig ging Sie wieder zur Bank zurück und warf vor meinen entsetzten Augen alle meine Kleidungsstücke ins Feuer. Ich weinte vor Angst, was wird hier noch alles weiteres mit mir passieren, sie hatte doch schon mein erstes Tabu den Strom ignoriert und nun das mit meiner Kleidung.

So hatte ich mir den Besuch diesem Studio nicht vorgestellt, ich werde mal sehen was ich alles machen kann wenn ich hier erst mal raus bin.

Sie kam wieder auf mich zu und ich schloss vor Angst die Augen, auch damit sie meine Tränen der Wut nicht sehen kann.

Du bist jetzt mein Sklave und das solange ich es will. Spöttisch setzte Sie hinzu. Eine Hand kam in mein Blickfeld und meine Augen weiteten sich vor Angst,denn ich sah die Spritze mit der langen Nadel in Ihrer Hand.

Unaufhaltsam näherte sich die Nadel meiner rechten Brustwarze, hielt nach dem ersten Kontakt kurz an und dann schob Herrin Patrizia mir die Nadel ruhig durch die Brustwarze.

Sie spielte mit der Nadel in der Warze und zog sie hin und her. Mit einme kurzen Ruck riss Sie die Nadel aus der Warze.

Wie soll ich die Wunden und das alles nur erklären, wenn ich wieder zu Hause bin. Meine Frau wird das sofort merken und mir wie immer eine fürchterlich Szene hinlegen.

Ich frage mich ohnehin warum ich mich nicht schon lange getrennet habe. Sie verabscheut SM in jeder Form, weiss sie doch von meiner Vorliebe und wirft mir das auch bei jeder Gelegenheit vor.

Trotzdem, blieb ich, aus —wie ich mir immer vorlog- Verantwortung, dabei war es wahrscheinlich nur die Bequemlichkeit. Alles das schoss mir durch den Kopf während ich die blutigen Finger der Herrin vor meinen Augen hatte.

Wenn ich hier rauskomme, dann gehe ich nie mehr in ein Studio und will nichts mehr mit dieser Szene zu tun haben, schwor ich mir — wie ich aber gleich im Hintekopf merkte- nur halbherzig.

Ich wusste dass SM bei mir schon längst zur Sucht geworden ist und ohne Schmerzen und Erniedrigung durch eine Herrin in Stiefeln machte Sex so gut wie keinen Spass.

Herrin Patricia verschwand aus meinem Blickfeld. Ich hörte dumpf ihre Schritte durch die Maske. Eine noch nie vorher gekannte Angstwelle durchlief meinen Körper und ich war nicht mehr in der Lage eine klaren Gedanken zu fassen.

Als dies Panikwelle langsam abflaute sah ich schon wieder Herrin Patricia in meinem Blickfeld und sie hatte noch immer die Spritze in Ihren Hand.

Nun erst sah ich dass sie in der anderen Hand ein kleines Fläschchen hielt die Nadel durch die Membranöffnung stiess und den gesamten Inhalt in die Spritz aufzog.

Eine eigenartige; fast fatalistische Ruhe kam in mir auf. Es war mir so als hätte ich mit allem abgeschlossen und warte auf meine Ende.

Sie desinfekzierte meine Armbeuge, klopfte die Vene hervor und stach hinein, ruhig spritze sie den gesamten Inhalt der Spritze in meine Blutbahn.

Sie zog die Nadel heraus und drückte die Öffnung ab um die Blutung zu stillen. Ich wartete gespannt was nun kam, horchte intensiv in meinen Körper, doch erstmal passierte rein gar nichts.

Herrin Patricia war über mir, hauchte mir einen Kuss auf mein maskiertes Gesicht. Ich habe nie mehr gehört was sie noch sagte, denn eine tiefe Schwärze griff nach mir und ich glitt hinab in die Tiefen der Ohnmacht.

Völlig desorientiert kam ich langsam zu mir. Mein Kopf schmerzte wie bei einem schlimmen Kater. Ich öffnete die Augen doch es war völlig schwarz.

PANIK war ich geblendet worden, denn ich spürte keine Augenbinde vor meinen Augen. Ich wollte mit den Händen in den Augen reiben, doch ich kam nur ein paar Zentimeter weit und dann hielten Fesseln meine Arme zurück, ebenso meine Beine.

Ich versuchte mich etwas aufzurichten doch auch hier kam ich nicht weit denn ein Riemen um die Brust fesselte mich auf meine Liegestätte.

Verzweifelt liess ich mich nach hinten fallen und wollte vor Wut und Enttäuschung schreien doch nur ein heiseres Krächzen kam aus meine trockenen Mund.

Erst jetzt merkte ich, dass ich einen höllischen Durst hatte, jede Phase meines Körpers schrie nach Wasser. Der Speichelfluss kam allmählich in die Gänge und meine Stimme war zurück.

Ich rief, schrie und fluchte vor mich hin, doch weit und breit war nur Stille. Tief in meinem Innersten hatte ich immer noch gehofft, dass ich eben nur etwas Pech hatte, mich die Herrin Patricia eben nur ausrauben wollte und mich dann halt ohne Pass usw aussetzte damit ich nicht zur Polizei gehen konnte um sie anzuzeigen.

Ich war nur zu einem anderen Ort transportiert worden. Der Durst liess mich keinen klarenGedanken fassen, ich wollte nur noch trinken Waren da nicht Schritte, das bedrohlich Klacken von Absätzen auf Stein Ja es kam immer näher, ich hörte wie ein Schloss geöffnet wurde und die Schritte kamen direkt auf mich zu.

Keine Antwort, dann ein schallender Schlag auf meine Wange, noch einer auf die andere Wange. Kann sie ihrem Todesurteil entrinnen?

Sie plant die Flucht aus dieser sadistischen Hölle! Ein Meilenstein des Sexploitation-Genres, den Kultregisseur Pete Walker in absoluter Perfektion und Detailfreudigkeit inszenierte.

Der Film bietet unzählige Seitenhiebe gegen die Moralapostel unserer Zeit und hat bis heute nicht seinen Reiz und aussagekräftigen Wert verloren. Weitere Videos durchsuchen.

Als Nächstes Pause Trailer Deutsch German Tja, das ist eben ganz individuell. Und so sollte man auch strafen.

Straft so, dass es Sub weh tut. Nicht irgendjemandem, nicht euch, nicht einer Sub von vor zehn Jahren. Seid kreativ und findet Dinge, die Sub ganz konkret treffen,.

Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die Grenzen setzt nur ihr selber, wenn ihr miteinander vereinbart, dass gewisse Dinge tabu sind.

Was von diesen Beispielen Wirkung zeigt und was nicht, ob überhaupt etwas, das kommt eben sehr auf die handelnden Personen an.

Es sollen auch nur Beispiel sein. Denkt euch selber etwas aus. Etwas, dass Sub weh tut und für das sorgt, was Strafen bewirken sollen: nächstes Mal halte ich mich an die Regel.

Habt ihr eigene Ideen? Dinge die ihr als Strafe einsetzt oder Strafen die euch mal da getroffen haben wo es weh tut? Dann postet sie doch gerne in die Kommentare.

Ich bin gespannt. Was bei Kindern funktioniert, zeigt auch in einer BDSM-Beziehung die gewünschte Wirkung.

Schlimme Strafen für mich: — 1 Woche keinerlei Süsskram — Darf nur mit Ja oder Nein antworten — muss 1 Woche die gleichen Klamotten tragen — muss 1 Woche 2 Stunden früher aufstehen und Hausputz erledigen.

Liken Gefällt 4 Personen. Liken Gefällt 2 Personen. Liken Liken. Liken Gefällt 1 Person. Ich denke, dass man gut ohne auskommen kann. Ich bin erwachsen und Erziehung ist durch, also tun mein Herr und ich wonach uns ist.

Vieles ist Klischee. Leder, Peitsche und Rohrstock sind auch Klischee. Wenn ihr das nicht mögt, dann macht ihr das was ihr machen wollt.

Streit um Macht und um Kleinigkeiten fällt weg, denn er muss gehorchen; so einfach ist das. Er tut es gerne, denn damit ist der Knatsch endlich zu Ende, die Fronten klar und Friede wie Freude kehrt ein.

Um die Geschichte mit dem Kaffeekrug wieder aufzunehmen: Sub muss dann den Kaffeekrug genau dort hinstellen, wo sie es will.

Tut er es nicht, kann sie ihn ermahnen. Nützt das immer noch nichts, wird sie ihn angemessen bestrafen und beide wissen, es ist in Ordnung.

Er muss es kassieren und wird es auch tun — und dann endlich in den sauren Apfel beissen und den Krug immer an die richtige Stelle stellen.

Devote Männer wünschen sich eine konsequente Führung und Klarheit aus vollem Herzen. Sie sind glücklich wenn sie geführt werden; sie fühlen sich ernst genommen und wichtig.

Regeln für die Herrin zu befolgen entspricht ihrer inneren Neigung und so wird die FemDom ihrem devoten Partner gerecht.

Hurra, welch ein Privileg für die FemDom! Um den Sub zu erziehen und zu disziplinieren braucht es Regeln. Ohne Regeln kann man deren Befolgung nicht einfordern.

Daher ist es wichtig, dass Regeln erstellt werden. Manchmal lese ich Verträge und Regelwerke, welche Subs erstellen. Das halte ich nicht für sinnvoll, es sei denn diese erfolgen im Auftrag der FemDom.

Eine FemDom soll sich überlegen, was sie genau will und was ihr wichtig ist. Welche Regeln sollen dazu führen, dass Sub routiniert die Vorstellungen der FemDom erfüllt?

Welches Verhalten erwartete die FemDom von ihrem Sub? Meine Empfehlung ist deshalb, mit ein paar wichtigen Regeln anzufangen.

Jene Dinge, die täglich Streitpotenzial liefern oder die man schon lange mal unbedingt ändern wollte, eignen sich bestens. Es sollte eine gute Mischung aus erotischen Regeln sein, aus Anweisungen bezüglich Verhalten und aus Befehlen im Handhaben von alltäglichen Pflichten.

Natürlich kann die Lady dem Sub einen Verhandlungsspielraum gewähren, doch aufgepasst: es soll klar sein, bei welchen.

Die Regeln, welche sie eins zu eins erfüllt haben will und deswegen nicht verhandelbar sind, sollten entsprechend gekennzeichnet sein.

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2 Anmerkung zu “Sub Bestrafen

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